The Big List of Nonos –
Spät Beginning of Praktikumsarbeit
The Big List of Nonos –
Spät Beginning of Praktikumsarbeit
vom 27. September 2005 abgelegt unter Big List of Nonos

Jeder, der schon mal eine auch nur ansatzweise wissenschaftliche Arbeit oder ein Referat zu schreiben hatte, kennt dieses Phenomen. Man hat eigentlich alle Zeit der Welt, aber anstatt zeitig anzufangen, zögert man das Unvermeintliche so lang wie möglich hinaus.
Und dann, wenn man sich endlich aufgerafft hat sich hinzusetzen und ein paar Zeilen zu schreiben und es eigentlich schon fast zu spät ist – passiert es:
Völlig triviale und sonst langweilige Dinge beginnen, einen unglaublichen Reiz auf einen auszuüben. Man fängt an einen halbvollen Mülleimer rauszubringen, räumt seine Bude auf, sortiert die DVDs, schaut aus dem Fenster, schreibt Agendaeinträge oder schaut Sendungen, die man sonst nicht mal im Traum ansehen würde.
Und dann am Abend, wenn Freunde anrufen, die gern was mit dir trinken oder ‘ne DVD ankucken würden, schlägt dein schlechtes Gewissen zu.
Du sagst ab, raufst dir die Haare, setzt dich wieder vor den Computer und stotterst ‘ne Stunde an einer Seite rum…
ICH HASSE DAS.

Von Donnerknüppeln
und Schinkengeldbeuteln
Von Donnerknüppeln
und Schinkengeldbeuteln
vom 26. September 2005 abgelegt unter Mukke

Zur Zeit läuft ja das neue Bloodhound Gang Video “Foxtrot Uniform Charlie Kilo” im Fernsehen.
Auf BloodhoundGang.de kann man sich die deutsche Version “Friedrich Ida Cäsar Konrad” anhören oder den Text durchlesen.
Versaut und im höchsten Maße amüsant. :razz:

Log me out before I gogo…
Log me out before I gogo…
vom abgelegt unter Alltag eines Helden

Ich nenne ein Freemail-Postfach mein Eigen. Unter just-another-hero@web.de kann man mir e-mails schicken. Nun kommt es ab und zu vor, dass ich diese e-mails abrufen will. In 90% der Fälle werde ich durch diesen Mann begrüsst:
Ich nenne ihn liebevoll den “Logout-Opa”.
Er weisst mich darauf hin, dass ich es versäumt habe, mich nach dem letzten Check meines Postfachs ordnungsgemäß abzumelden. Mit erhobenem Zeigefinger mahnt er mich zur Vorsicht. Böse Menschen könnten, wenn ich mich an einem öffentlichen Computer nicht auslogge, meine e-mails lesen.
Schockschwere Not! :shock:
Diese Internet-Terroristen wüssten dann, dass ich am 8.10 auf eine Geburtstagsparty einge- laden bin, dass ich den Film Transporter2 gut finde und dass ich auf eine etwas andere Art Tequila zu trinken gestossen bin. Es wäre schrecklich, wenn irgendwelche Leute an dieses geheime Wissen gelangen würden… Moment mal… Ups…

Flokatauli
Flokatauli
vom 24. September 2005 abgelegt unter Geburtstage


3 Geburtstage auf einmal.
Flo.
Kata.
Uli.

Fotos

Held beim Einkaufen
Held beim Einkaufen
vom 21. September 2005 abgelegt unter Alltag eines Helden

Ich hab heud meinem guten Freund Marc auf der Suche nach einem Laptop begleitet. Ich geh nicht gerne Einkaufen, liegt wahrscheinlich daran, dass ich unglaublich faul bin. Aber obwohl diese Einkaufs-Session ungefähr 6 Stunden gesauert hat, hab ich es nich bereut. Es sprang auch was für mich bei raus. Lederjacke und Schuhe und alle Teile der nackten Kanone.

Wenn man Schuhe kauft, bekommt man es zwangsläufig mit Schuverkäufern zu tun. Das hasse ich, besonders beim Footlocker.

Schauplatz: Adidas-Store, Protagonisten: Verkäuferin, Marc, Ich

Ich (vor Schuhregal): “Hei, die sind doch nich schlecht”
Verkäuferin: “Dahinten hat’s auch noch Männerschuhe.”
Ich (lache peinlich ergriffen): “Hahaha. Ich such aber Frauenschuhe”
Verkäuferin (verständnislos): “?”

Schauplatz: Footlocker, Protagonisten: gestreifter Verkäufer, Marc, Ich
Schuhe gefunden, ich möchte sie bezahlen.

Verkäufer:”Also… es gibt mehrere Arten von Wildleder..”
Ich: “Aha…” (=Is mir doch scheissegal.)
Verkäufer:”Blabla… Impregnierspray… blablabla… Dreck… blablabla… Radiergummi… bla… muss man haben…”

Ich merke gleich, der will mir jetzt irgendein teures Spray verkaufen…
Aber nich mit mir!

Ich (clever): “Ich glaub so’n Spray hammer noch zu Hause…”
Verkäufer:”Kann sein… aber diesen nützlichen Säuberrungs- radiergummi hast du bestimmt nich…”
Ich (gebe auf): “Was soll der denn kosten?”
Verkäufer:”5 Euro”
Ich (will einfach nur gehen): “Okay, das geht ja…”
Verkäufer:”Gut (=WUAHAHAHA, gewonnen… ich hab’s drauf… schon wieder so’nem Trottel ‘n 99 cent Radiergummi für 5 Euro angedreht.)”

Ich muss lernen NEIN zu sagen.