Archive for Oktober, 2006:


Ich zähl schon garnich mehr mit. Die wievielte Mystery-Serie auf Pro7 is das jetzt? Ich stell mir viel eher die Frage: “Wie lange hält sie durch?”. Ich hab gestern die erste Folge von “Invasion” gesehen und war danach so müde, dass ich um halb zehn fast eingeschlafen bin. Die erste Folge sollte doch eigentlich Lust auf mehr machen, oder nich? Die Geschichte um einen (Elite-)Parkranger der mischteriöse Vorkommnisse in seiner Heimatstadt aufklären will, wo sich alle irgendwie aufeinmal komisch benehmen und anders riechen, hat man irgendwie schon 1000mal gesehen. Dei erste Folge hat übrigends nur 50$ gekostet, weil man kein einziges Alien zu Gesicht bekommt. Also wenn sich die Hauptperson, der Ex-Marine Parkranger (!) nich in der nächsten Folge ‘ne Pumpgun schnappt und auf Alienjagd geht, seh ich schwarz für die Serie.
Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Leute die “Van Wilder – Party Animals” gesehen haben und die ihn lustig fanden. Ich muss gestehen: bei der ersten Szene mit Taj, dem indischen Austauschstudenten habe ich Tränen gelacht. Jetzt bekommt nach “Harold and Kumar Go To White Castle” ‘n weiderer Film mit dem lustigen Inder. Ich hab den Trailer mal verlinkt und wer will kann sich den mal ankucken. Einfach auf das untere Bild klicken.

Ich dachte, des wär ‘n Witz als Rosario Dawson in “Welcome to the Jungle” von ‘nem Fisch erzählt, der einem ins Pipiloch schwimmt. Jetzt kommt grad auf Vox ‘ne BBC-Reportage und den Fisch gibt’s wirklich.
Er ist bei den Eingeborenen gefürchtet, weil er durch das Blut oder den Urin Badender angelockt wird und, falls die Person nackt ist, in eine der Körperöffnungen schwimmen kann – entweder in die Vagina, das Rektum oder — im Falle kleinerer Fische — auch in den Penis und weiter hinauf in die Harnröhre. Er verhält sich dort ebenso wie in den Kiemen der Fische und ernährt sich vom Blut und Gewebe der befallenen Person, was für diese außerordentlich schmerzhaft sein kann. Der Candirú ist dann fast nicht mehr ohne operativen Eingriff zu entfernen. Quelle
Milch für Jungs
Milch für Jungs
Da wo ich grad arbeiten tu, sind die Getränke frei. Sprudel, Appelsaft, Kaffe, Tee, Milch. Jetzt gibt es zwei Sorten von Milch. Eine mit 3,5% Fett (blau) und eine mit 1,5% Fett (rot). Da ich nebenher eine Doktorarbeit über das Ernähungsverhalten geschlechtsreifer Großstädter schreibe, habe ich mich dieser Sache angenommen. Ich habe in der Küche eine versteckte Kamera aufgestellt, um zu erfahren, wer welche Milch trinkt. Mit interessantem Ergebnis.
Frauen tendieren zu der fettarmen Milch besonders dann, wenn andere Weibchen zugegen sind. Wenn sie alleine sind, werfen sie oft einen Blick auf ihren Hintern, seufzen, schauen sich um und nehmen dann doch die Milch mit mehr Fett.
Bei Männern tritt das Gegenteil ein. Ist niemand anderes anwesend, wird der Bauch beäugt, geprüft, ob die Luft rein ist und dann von der fettarmen Milch genommen. In der männlichdominierten Gruppe, wird einem einzelnes Männchen, das sich in der Öffentlichkeit fettarme Milch in den Kaffee schüttet mit Spott und Ausgrenzung begegnet. Die übrigen Männchen zeigen mit dem Finger auf den 1,5%ler, belegen in mit Spottnamen und immitieren Hühnchenlaute (“bokaaaaa”).
Der Doktortitel für Verhaltensforschung ist mit sicher.


Am 31. Oktober is es wieder soweit. Halloween.
Ich halt ja nix von davon mich zu verkleiden und werd auch dieses Jahr wieder höchstwahrscheinlich einen auf Verkleidungsmuffel machen. Außer natürlich sich sollte auf eine superspektakuläre Halloween-Party eingeladen werden. Bei Hugh Heffner oder so. Das wär was anderes…
Wer trotzdem Halloween-Feeling verbreiten will, kann sich ja einen Kürbis schnitzen.
Für die einsamen Stunden.
Just klick on… “KürbisSchnitzing-Factory“.
