Die Jägermeisters
Die Jägermeisters
vom 30. Juli 2007 abgelegt unter Alltag eines Helden

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Eins muss man den Werbefuzzis von Jägermeister schon lassen: Obwohl das Zeug schmeckt wie Hustensaft schaffen sie ‘s doch immer wieder mit lustigen Werbeaktionen die Leute dazu zu bringen, ihren Hustensaft zu kaufen und mit völlig bekloppten Merchandise-Artikeln rumzulaufen.

Testergebnisse
Testergebnisse
vom 27. Juli 2007 abgelegt unter So oder so ähnlich

Gerade habe ich die Testergebnisse von meinem Langzeit-EKG bekommen.

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Goin’ DOOOWN…
Goin’ DOOOWN…
vom 26. Juli 2007 abgelegt unter Alltag eines Helden

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So jetzetle, was war los?
Wenn’s sonst zwei Tage nix neues gibt, dann hat das meistens den Grund, dass es einfach nix neues gibt. Das war diesmal anders. Die hatten einfach kein funktionierendes Internet im Krankenhaus. Saftladen. Von mir bekommen die keine vier Sterne.
Aber fangen wir einfach mal vorne an.
Am Montag Mittag dachte ich mir, es wär mal ‘ guter Zeitpunkt für ein kleines Nickerchen. So während der Arbeitszeit muss man das natürlich tarnen. Also hab ich so getan, als würde ich ohnmächtig werden. Leider war ich ein bisschen zu gut und so musste mich der Krankenwagen abholen. Die Blödies wollten nicht mal das Blaulicht einschalten.
Jedenfalls musste ich dann 2 Tage im Krankenhaus bleiben, bis die mich durchgecheckt hatten. Das war so langweilig, dass mir fast die Decke auf den Kopf gefallen wäre. In einem unbeobachteten Moment konnte ich mich davonstehlen, mir ein Buch kaufen und den Studenten in Stuttgart beim Biertrinken zukucken. Um 10 Uhr morgens.
Jedenfalls geht’s mir wieder gut. Und raus gekommen is bei den Tests auch nichts. Außer dass man ab und zu mal wieder was trinken sollte…

Back in Business Sickness
Back in Business Sickness
vom 25. Juli 2007 abgelegt unter Alltag eines Helden

…so nach 2 tägigem Totalausfall, bin ich wieder da,
Dazu später mehr.
Nur soviel…

Die Schildkröte
Die Schildkröte
vom 22. Juli 2007 abgelegt unter So oder so ähnlich

Folgende Geschichte hat sich so oder so ähnlich abgespielt :

Als ich gestern aus der Stadt heimgefahren bin, hatte ich in der Straßenbahn das Vergnügen einen Menschen zu treffen, der so dermaßen nervtötend war, dass ich nach langer Zeit einmal wieder ein einen “Kampf” verwickelt worden bin.

Alles fing damit an, dass dieser Typ in die Bahn einstieg. Völlig besoffen und mit einem derartig riesigen Rucksack, dass ich ihm sofort den Spitznamen Schildkröte verpasst habe. Er hat dann versucht sich auf einem Sitzplatz niederzulassen. Das hat sich als ziemlich schwierig erwiesen. Denn entweder hatte er vergessen, dass er noch einen Rucksack aufhat, oder er war nicht gewillt selbigen abzusetzen. Jedenfalls hat er es irgendwie geschafft, das Gleichgewicht zu verlieren und musste seine Bierflasche fallen lassen, um sich abzustützen und nicht auf die Schnauze zu fallen. Die Leute, die um ihn herum saßen, waren natürlich nicht so glücklich in einer Bierlache zu stehen. Das hat er gemerkt und dann damit begonnen zu einer halbstündigen Hasstirade anzusetzen. Der beste Teil war dann der Zeitpunkt als er einer 60 jährigen Frau Schläge angedroht hat.

Da war’s mir dann zuviel. Ich bin aufgestanden und hab meine beiden Zeigefinger gezückt. Die tödlichsten Waffen im ganzen Universum.  Mit dem einen Finger habe ich den Türöffnungsknopf gedrückt, mit dem anderen habe ich dem Proleten, der glücklicherweise gerade direkt vor der Tür stand, an die Stirn getippt. Hab mich köstlich amüsiert als dieser Vollidiot, bedingt durch seinen fortgeschrittenen Alkoholkonsum und seinen durch den Rucksack nach hinten verlagerten Schwerpunkt, in Zeitlupe nach hinten aus der Tür kippte und draußen hilflos mit allen Vieren vor sich hinstrampelte als die Bahn weiterfuhr.