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Monat: Januar 2014

Burger Blog – Bike Schmiede Lounge

bike-schmiede-burger

Eigentlich wollten wir heute mit ’ner Kollegin ins Ladies Diner gehen, nachdem wir ihr schon seit Wochen mit unseren Burger-Exzessen in den Ohren liegen. Also haben wir uns auf den langen und beschwerlichen Weg nach Esslingen gemacht, nur um dann vor verschlossener Tür zu stehen.
Montag – Ruhetag.
Da hat wohl jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht. Asche auf mein Haupt.

Da standen wir nun. Weit abgeschlagen der menschlichen Zivilisation, dem Hunger- und Kälte-Tod ganz nah.
Rettung nahte in Form von Ms. D, die eine gute Alternative in petto hatte, die Bike Schmiede, ebenfalls in Esslingen gelegen.
Besser als nichts dachte ich mir. Wird halt so ’ne american Sportsbar sein, mit Retorten-Burgern.
Ich wurde aber eines besseren belehrt. Cool eingerichtet, mit recht edlen Möbeln und geparkten Motorrädern. Macht auf jeden Fall was her. Wirklich überrascht hat mich dann der Burger. Frisches Fleisch, gemischter Salat uns selbstgemacht Soße. Könnte mich in Arsch beißen, dass ich wieder die Karte nicht abfotografiert habe. Wenn ich mich recht erinnere gibt’s ca. 10 Burger, darunter 225g und 450g (WTF?) Versionen. Das einzige, was sie noch besser hätten machen können, wären frische Brötchen. Kommt also insgesamt nicht ganz an die rosa Ladies in der Nachbarschaft ran, aber is eine nette Alternative, wenn man mal in einem Biker-Museum essen will.
Hat uns auf jedenfall den Tag gerettet.

Die Bike-Schmiede im Web und auf Facebook

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B & S Lounge Speisekarte

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Reith’scher Apfelkuchen

apfelkuchen

Käsekuchen gab’s ja schon mal. Heute ist ein Apfelkuchen dran.

Zutaten:
125g Butter (kann man auch noch nachdosieren)
300g Mehl
100g Zucker
1 Päckchen Backpulver
1 Ei
1,5 Kilo Äpfel

Der Teig is ein bissel harmloser wie bei den Keksen, weniger Butter und weniger Zucker. Hab ich dann auch beim Ausrollen gemerkt, hat zu leicht Risse bekommen. Also hab ich Butter nachgelegt. Trotzdem sieht der Kuchenboden aus wie Frankenstein, ein Flickwerk aus kleinen Teigfetzen. Die Kuchenform mit Butter ausstreichen und semmelbröselisieren. Dann erst kommt der Teig rein. Der Rand is am problematischsten. Hatte dann auch schon fast Panik, dass ich zu wenig Teig habe und nich ganz rum komme. Am Ende war sogar noch ein bissel was übrig.
Die Äpfel hab ich, nach Familienrezept mit der groben Reibe gerieben. Das hab ich sonst noch nirgendwo anders gesehen. Alle andern begnügen sich ja mit schnöden Scheiben… pfff… Amateure.
Man sollte allerdings möglichst große Äpfel kaufen, dann hat man weniger zu reiben und weniger Aussschuß.

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