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Monat: April 2016

BurgerBlog – Classic Rock Café

burger-classic-rock-cafe

Ich war schon ziemlich oft im Classic Rock Café“, Burger essen.
Ich hab es aber jedes Mal versäumt eine Rezession zu schreiben.
Das ist echt nich fair, dem „Classic Rock Café“ gegenüber.
Sorry Classic Rock Café“.
Hol ich hiermit nach.
Nach einem kurzen Blick auf die Karte…
burger-classic-rock-cafe
…hab ich mich natürlich wieder für den Cheeseburger entschieden.
Seh grad, dass ich den Bacon übersehen habe, den man eventuell noch hätte drauf legen können. Mist.
Jedenfalls wird man bei der Bestellung gefragt, wie man sein Patty gebraten haben möchte, was ja schon mal frisches Fleisch erhoffen lässt.
Man wird dann auch nicht enttäuscht, der Burger ist bombe. Die Brötchen sind frisch gebacken, das Fleisch gut gewürzt und im gewünschten Garzustand. Die Soße ist sehr lecker und die von mir bestellten Country-Potatoes sind auch erste Sahne.
Kurz und bündig: Das „Classic Rock Café“ hatte mich beim ersten Mal ziemlich überrascht. Hatte mit Fertigkram gerechnet, aber dem Besitzer scheint selber ein Feinschmecker zu sein und hat vor einiger Zeit, die Speisekarte komplett grundsaniert.
Geht hin, überzeugt euch selbst.

Das classic auf Facebook und im Netz.

Bonusbild:

Rock 'n Burger im Classic Rock Café #burger #stuttgart #classicrockcafestuttgart

Ein von Stefan (@just.a.hero) gepostetes Foto am

Classic Rock Cafe Speisekarte

2 Comments

Von pimpernden Wickingern…

fickinger

Da macht man morgens den Fernseher an, um sich über die neuesten geopolitischen Vorkommnisse zu informieren und das erste was man sieht, sind zwei vögelnde Fikinger.

Um 8 Uhr in der Früh.
Denkt mal bitte einer an die Kinder!!!
Ich bin nicht Schuld, wenn Klein-Mia-Sophie die Mamma fragt, was denn ein „Pläschor-Ring“ ist und wo man denn Herr bekommt, weil sie einen Wikinger heiraten will.
Und überhaupt… wie realistisch ist das denn, dass Ragnar Lodbrok seinen Odin in einen kleinen Plastikring zwängt, damit er Brunhilde länger durchpimpern kann?
Ich befürchte auch, dass bildungsfernere Menschen Durex automatisch mit Verhütung assozieren, sich das Ding an den Finger stecken und dann denken sie können nicht mehr schwanger werden…

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Burger Blog – Julep’s

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Die Burger-Tour hat uns diesen Monat nach Esslingen verschlagen. Bevor es mit dem Burger-Genuss los gehen konnte, gab es eine kleine Diskussion um die Garstufe des Burgers. Obwohl auf der Karte steht (und sich auch telefonisch erkundigt wurde), dass die Paddies jeden Tag frisch gewolft werden, hat sich der Koch geweigert einige Burger medium-rare zu braten und hat sich auch nur widerwillig auf medium runterhandeln lassen. Wir kennen unsere Pappenheimer halt und wenn jemand einen Burger nicht medium braten will, ist es meistens ein Tiefkühl-Patty oder eben keine gutes Fleisch.
Das fing also schon mal gut an.

Hab mir die Karte zu Gemüte geführt…
burger-juleps

…und mich natürlich für einen Bacon-Cheeseburger entschieden.
10,60 €, da kann man echt nichts sagen.
Burger kam an und war dann doch nicht medium. Lies sich aber verkraften, denn beim Rest hat alles gestimmt: Frisches, angetoastetes Brötchen, geschmolzener Käse, fett Bacon und leckeres Fleisch. Ich möchte auch noch gern die Pommes hervorheben, die die besten sind, die ich seit langem gegessen habe. Die hatten eine art V-Form und man konnte ausgezeichnet Majo und Ketchup damit schaufeln. Und als hätten die mich gekannt, haben sie Gurke, Tomate und Zwiebeln zum selber drauf legen, NEBEN den Burger gelegt wo ich sie gekonnt ignorieren konnte.

Mein Fazit:
Wenn man nicht auf Teufel komm raus einen blutigen Burger haben möchte, wird man bei Julep’s nicht enttäuscht und bekommt einen der besten Burger in der Region. Der braucht sich selbst vom nahegelegenen „Ladie’s Diner“ nicht zu verstecken. Keine Wartezeit durch Reservierung, humane Preise, nettes Personal und tolle Burger.
Gerne wieder 🙂

Julep’s auf Facebook und ihre Homepage

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