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Kategorie: Heldenküche

Reith’scher Apfelkuchen

apfelkuchen

Käsekuchen gab’s ja schon mal. Heute ist ein Apfelkuchen dran.

Zutaten:
125g Butter (kann man auch noch nachdosieren)
300g Mehl
100g Zucker
1 Päckchen Backpulver
1 Ei
1,5 Kilo Äpfel

Der Teig is ein bissel harmloser wie bei den Keksen, weniger Butter und weniger Zucker. Hab ich dann auch beim Ausrollen gemerkt, hat zu leicht Risse bekommen. Also hab ich Butter nachgelegt. Trotzdem sieht der Kuchenboden aus wie Frankenstein, ein Flickwerk aus kleinen Teigfetzen. Die Kuchenform mit Butter ausstreichen und semmelbröselisieren. Dann erst kommt der Teig rein. Der Rand is am problematischsten. Hatte dann auch schon fast Panik, dass ich zu wenig Teig habe und nich ganz rum komme. Am Ende war sogar noch ein bissel was übrig.
Die Äpfel hab ich, nach Familienrezept mit der groben Reibe gerieben. Das hab ich sonst noch nirgendwo anders gesehen. Alle andern begnügen sich ja mit schnöden Scheiben… pfff… Amateure.
Man sollte allerdings möglichst große Äpfel kaufen, dann hat man weniger zu reiben und weniger Aussschuß.

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Schokoeis-Erdbeer-Müsli

schokoeiserdbeermuesli

Damit mal wieder was gesundes auf den Tisch kommt…
Aber wieso sehen die Erdbeeren IMMER scheiße aus, wenn man zu Hause ist oder darf man nicht wählerisch sein, wenn man um 9 noch Bock auf Erdbeeren hat?

Zutaten:
– halbes Körbchen Erdbeeren
– halber (großer) Becher Joghurt (3,5%)
– Schokomüsli
– Bollen Eis (Erdbeer, Schoko oder Vanille)

Bollen Eis in Schüssel.
Joghurt drüber.
Müsli drüber.
Erdbeeren drüber.
Bollen Eis drüber, für’s Foto.

Jetzt is mir schlecht.

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Pizza di Eroi

Ich hab am Wochenende zum ersten Mal Pizza gemacht. War eigentlich gar nicht so schwer. Man sollte sich allerdings davon überzeugen, dass nicht ein Einbrecher das einzige Backblech entwendet hat. Aber von so einem kleinen Rückschlag lassen wir uns doch nicht entmutigen. Am Ende kam eine durchaus genießbare Pizza bei raus.

Zutaten: 
– 500g Mehl für zwei Pizzen
– Wasser
– Päkchen Hefe
– Salz

Is eigentlich ganz einfach. Mehl, Hefe und ein bissel Salz in ’ne große Schüssel und dann schuckerweise lauwarmes Wasser (Hefetierchen stehn auf warm) dazu.
Rührgerät braucht man keins, is für Pussies.
Wenn man lange genug geknetet hat und das Verhältnis von Wasser und Mehl stimmt (Teig sollte relativ spurlos von den Händen abgehn) kann man den Teig ein wenig Ruhe gönnen. Am liebsten chillt der neben dem Ofen (nich zu nah / zu heiss, gebacken wird später).
Man kann immer mal wieder nach dem rechten sehn und wenn man denkt, die Sau is aber aufgegangen raus aus der Schüssel und ’ne ordentliche Tracht Prügel verpassen, bis man die Luft raus is. Dies wiederholt man ein paar Mal, bis die Gäste kommen. Belegen können die selber, das muss ich nich auch noch erklären, schließlich weiß jeder, was er auf die Pizza haben will.
Pilze gehn in Ordnung, Ananas wird mit dem Tode bestraft.

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