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Kategorie: So oder so ähnlich

Kochen mit Phil

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Folgende Geschichte hat sich so oder so ähnlich abgespielt :

Vor ’n paar Wochen warn wir beim Philipp in seiner neuen Wohnung. Kochen. Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe, den Kartoffelbrei als Beilage für die Schnitzels zuzubereiten. Nach getaner Arbeit bin ich auf den Küchentisch gesprungen, hab mir auf die Brust getrommelt und geschriehen: „ICH HABE FEUER BREI GEMACHT!“.
Als mich alle nur entgeistert angeschaut haben, bin ich vom Tisch geklettert, hab mich hingesetzt und schweigend mein Schnitzel mit Kartoffelbrei gegessen.

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Nein, ich strippe nicht für Brautjungfern (2)

Folgende Geschichte hat sich so oder so ähnlich abgespielt :

In den letzten Tagen wurde ich immer wieder auf der Strasse angesprochen und gefragt, ob denn nicht der Typ von JustAnotherHero.com bin und was es denn mit dem Eintrag „Nein, ich strippe nicht für Brautjungfern“ vom 23. April auf sich hat.
Nachdem ich dann gegen ein geringes Endgeld mein Autogramm auf einige Brüste gesetzt habe, erzähle ich folgende Geschichte:

Am Samstag war ich mit ein paar Leuten im „Dilayla„.
Da waren dann gleich zwei Gruppen von Brautjungfern auf Junggesellinnenabschied. Zumindest stand das auf ihren T-Shirts. Abgenommen hab ich’s ihnen irgendwie nich. Die eine Gruppe stand auf der Tanzfläche und hat apatisch mit den Armen gerudert, die andere Gruppe saß schweigend auf einer Couch ganz in unserer Nähe.
Sollte ich mal heiraten oder auf eine Jungesellenparty eingeladen sein, werd ich ganz sicher keine Fresse ziehen oder dumm rumstehen. Gibt es einen besseren Vorwand sich zu betrinken und alle Hemmungen fallen zu lassen? Junggesellenabschiede sind sowas wie eine Generalvollmacht, genau wie Karneval oder Weihnachtsfeiern.

Ja jedenfalls hat mich dann irgendwann eine von denen angequatscht und mir mitgeteilt, sie seien noch auf der Suche nach einem Stripper. Sie hätten zwar fast schon zwei Typen „klargemacht“ die hätten dann aber im letzten Moment abgeklemmt. Sie hat mich dann mit einem fragenden Blick angeschaut, woraufhin ich dann antwortete:

Mädchen,
1. Bin ich nich betrunken genug.
2. Hab ich meinen Arsch und meine Muskeln zu Hause vergessen.
3. Bin ich nich betrunken genug.
4. Hab ich das nur einmal gemacht und das war 1972 und im College.
5. Könnt ihr euch mich garnich leisten.
Sorry.

…worauf hin sie mit hängenden Schulter abzog.

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Stalking Carter

carter.jpgFolgende Geschichte hat sich so oder so ähnlich abgespielt :

Gestern wurde ich in der Staßenbahn von Aaron Carter gestalked. Also nich der neue Aaron Carter, der aussieht wie Nick Carter, sondern der kleine Aaron „Mama, ich muss Pipi“ Carter.

Ich hab mich ganz normal hingesetzt. Der Bengel starrt mich an und macht mir alle nach. Schließlich hab ich ein Buch aus meinem Rucksack genommen und da musste er schließlich passen. Aaron Carter kann nämlich nich lesen.

Die meisten Leute wissen: Aaron Carter is reich. Leider nich so reich, dass er sich ein Handy mit Kamera leisten kann, also leiht er sich eins von seiner Freundin, um Fotos von mir zu schiesen. Ich hab keine Ahnung was das sollte, und ich muss zugeben, es hat mir ein bißchen Angst gemacht

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Taubenkrieg

Folgende Geschichte hat sich so oder so ähnlich abgespielt:

Eigentlich wollte ich die folgende Geschichte für mich behalten, nun isses aber doch anders gekommen. Also gut.
Wir hatten heute ein bißchen früher aus als sonst, und da meine Fröinde Patrick und Jenny eine total beschissene Bahnverbindung haben, entschloss ich mich ihnen noch etwas Gesellschaft zu leisten. Ein guter Vorwand um mal wieder was beim BurgerKing zu essen. Leider war’s da voll und wir ham uns an die Gleise auf ’ne Bank gesetzt. Ich hab meine Mahlzeit schön um mich herum „hintrapiert“. Crispy Chicken, Cöla und Pommes mit Majo. Doch dann unterlief mir ein gravierender Fehler. In einer Sekunde der Unachtsamkeit blieb ich mit meinem Ärmel an den Majopommes hängen und schmiss sie zu Boden. Plötzlich brach die Hölle los. Hunderte, nein Tausende von ausgehungerten Tauben schossen von allen Seiten heran und wollten sich an MEINEN Pommes den Bauch vollschlagen. Soweit kommt’s noch. Nich mit mir.
Schreiend und kungfutritteausteilend nahm ich den Kampf auf. Doch es war aussichtslos. Für jede Taube, die ich zertrat oder der ich den Kopf abbiss kammen 10 neue. Schließlich verliesen mich meine Kräfte und ich verlor das Bewusstsein während meine Freunde tatenlos zusehen mussten, wie sich der Teppich aus Tauben über mir schloss.
Aufgewacht bin ich erst wieder im Notarztwagen…
…mit einer letzten Pommes in der geballten Faust.

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Double

Folgende Geschichte hat sich so oder so ähnlich abgespielt:

Gestern hat mich in der Straßenbahn ein kleines Mädchen gefragt, ob ich Oliver Pocher bin. Ich hab ihr 20 Euro für ein Autogram abgeknöpft und hab folgende Message in ihr Posiealbum geschrieben:

„Lass dich nicht verarschen. Oliwer Pochär.

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