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Kategorie: Alltag eines Helden

StreetArt Schnitzeljagd – Pfffestival 2025

Letztes Jahr gab es auch schon ein Pfffestival mit über ’nem Dutzend Künstlern, die ihre Werke in der Stadt verteilt haben. Hab es tatsächlich dann an einem Tag geschafft, alle abzuklappern, wie bei einer Schnitzeljagd. Hatte damals eine Google-Karte angelegt, auf die ich auch die neuen Standorte eingetragen habe.

Während ich letztes Jahr mit den Öffis unterwegs war, hab ich dieses Mal eine Rad-Tour draus gemacht.

Das das erste Mural hab ich in Feuerbach gefunden (in der Nähe vom Theaterhaus).

Kartelovic

Weiter ging’s über Zuffenhausen nach Mühlhausen.

Da hat IOTA eine ganze Hochhausfassade verschönert.

Von da ging’s den Neckar entlang runter nach Bad Cannstatt.

Hier hat George Rose zugeschlagen, ist auf dieser Tour meine Favoritin.

Da ich schon in Cannstatt war, hab auch ein weiteres Mural von der Liste streichen können.

Bonus: Die kopflose Krankenschwester von Jacqueline de Montaigne

Fred Battle (zoerism) hat sich in der Nähe der Liederhalle verewigt.

Ein kurzer Fußmarsch führt mich dann zu einem Haus, das sich der Künstler Jack Lack ausgesucht hat, praktischer Weise hat das schon ein Baugerüst, was ihm wahrscheinlich die Arbeit erledichtert hat. Leider sieht man das Kunstwerk noch nicht in seiner vollen Pracht.

Stuttgart Tour – Münster

Letzte Samstag hab ich den kleinsten Stadtteil Stuttgarts besucht, Münster.

Und jetzt, wo ich den Bericht schreibe, merke ich, dass ich die Hälfte der Sehenswürdigkeiten verpasst habe.

Ausgestiegen im Hallschlag (der eigentlich zu Cannstatt gehört), hab ich einen kleinen Fussmarsch nach Münster in Kauf genommen, anstatt nochmal mit der Bahn umzusteigen.

Einer der interessanten Orte, die ich nicht vergessen habe zu besuchen, ist die Münsterererer Festwiese, wo die Münsterer wahrscheinlich ihre ausschweifenden Feste feiern.

Weiter geht’s zur „Hasen Bar“, anscheinend eine sehr beliebte und angesagtesten Event-Locations in Münster. Da es ein Sonntag war, haben sich alle vom langen Party-Wochenende ausgeruht.

Ganz in der Nähe bin ich auf ’nen Brunnen gestoßen, laut Internet-Recherche der „Mönchsbrunnen“, der überhaupt nicht wie der Brunnen aus „The Ring“ aussieht…

Der Brunnen ist nach einem Mönch benannt, der in der frühen Neuzeit entscheidend an der Gründung von Münster mitgewirkt haben soll.
Quelle: Brunnen Bros – Das Magazin für den Brunnen-Freund

Was folgt sind die Stäffele, die mir am liebsten sind. Die, bei denen es bergab geht…

Was folgt ist die Haupt-Attraktion von Münster: Die Müllverbrennungs-Anlage:


sexy.


Ganz in der Nähe stehen 14 Marmor Säulen, die sogenannten „Kolossalsäulen„.

Die bestehen aus „Cannstatter Travertin“, der im nahegelegnen Steinbruch abgebaut wurde.

Die Säulen sollten eigentlich in Berlin in einem Nazi-Bauwerk verbaut werden, haben es am Ende aber nicht weit geschafft. Wer sich für Marmor und Steinbrüche interessiert, kann sich den sogenannten Travertinpark anschauen, der gehört allerdings zu Bad Cannstatt.

So, hier endet die Tour und wie am Anfang erwähnt hatte ich das Feuerwehrmuseum und die BMX-Bahn vergessen. Also muss die arme AI mal wieder herhalten.


„Hei Ai, generiere ein Bild von mir in Feuerwehruniform in einem Feuerwehrmuseum. Verpass mir ein Kinn.“


„Hei Ai, generiere ein Bild von mir auf einer BMX Strecke. Lass mich cool aussehen.