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Kategorie: Heldenküche

Käääääsekuchen

Den Kuchen hab ich schon Montag gebacken, deswegen bekomm ich auch nich mehr das Rezept zusammen, gehalten hatte ich mich eh nich dran. Mal kucken was ich noch zusammen bekomme

Für den Teig:
Mehl,
Butter,
Zucker,
Prise Salz,
ein Ei
Für die Käsemasse:
6 Eier,
Zucker,
750g Quark
Zitronensaft
Puddingpulver

Den Teig macht man zuerst, haut alles in eine große Schüssel und knetet das ganze durch. Ich hab’s mit den Händen gemacht, da ich zu spät gemerkt habe, dass ich ja doch so einen Knetaufsatz für das Rührgerät habe. Am Ende hab ich ’nen ganzen Butter für den Teig verbraucht, so dass Mehl/Zucker/Butter in einem gleichmäßigen Verhältnis verwendet wurden.
Für die „Käsemasse“ hab ich 40%fettigen Quarks benutzt (im Rezept stand 20%), manche benutzten auch Magerquark, aber wir sind ja keine Mädchen. Im Rezept für „Schwäbischen Käsekuchen“ stand unter anderem noch Sauerrahm, Mondamin und Rosinen. Ersterer war kaputt bis ich an der Kasse war , Soßenbinder kommt mir nich in meinen Kuchen (stattdessen Vanillepudding-Pulver) und Rosinen sind abartig. Alles durchrühren, diesmal mit Maschine. Am Ende hatte ich dann zu wenig K-Masse, aber das sind halt Erfahrungswerte, nächstes Mal mach ich den Rand nich so hoch… oder halt mehr Masse. Ich wusste halt nicht, wie weit der noch aufgeht.
Wie lange ich den Kuchen gebacken habe, weis ich auch nich mehr, aber man kann ihn ruhig öfters kurz mal rausnehmen, wenn er oben reisst.
.Wenn er leicht braun und nicht mehr flüssig ist, sollte fertig sein.

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Currywurst Cupcakes

Eine Currywurst anbraten kann ja jetzt wirklich jeder, deswegen kaufen wir auch keinen Curryking.
Trotzdem können wir die Currywurst ein bissel aufpeppen, um uns von der Masse abzusetzen.
Currywurst Cupcakes.
Wir braten die Oberländer ganz normal an, aber anstatt sie gleich zu essen, schneiden wir sie in Scheiben und braten jeweils eine Schnittfläche nochmal an und mit etwas… viel… Fantasie sehen die Dinger dann wirklich aus wie kleine Cupcakes. Ich hätte vielleicht nicht gleich Ketchup und Curry drübber machen sollen, dann könnte man den „Effekt“ auf dem Foto auch besser sehn.
Dazu gibt’s Kroketten aus dem Backofen.
Hatte ich schon erwähnt, dass Kroketten, der perfekte Partysnack sind?
Man gingen die am Samstag schnell weg…
… aber Betrunkenen kann man ja fast alles vorsetzen 😀

Bonusbild:

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Tiramisù (massiv)

Tiramisù oder Tirami su (italienisch für „Zieh mich hoch!“) ist ein weit über seinen
Entstehungsort hinaus bekanntes Dessert aus Venetien.
Wikipedia

Unser erstes Dessert, jipi!
Was wir brauchen:
– Mascarpone (500-750 Gramm)
– Zucker
– Milch
– Tiramisù-Mischung
– 2 Packungen Biskuits
– Espresso oder starker Kaffee (diesmal 6 Tassen)
– Amaretto

Zuerst machen wir mal den Kaffee, ich hab diesmal willkürlich 6 Tassen gemacht und das hat hingehauen. Kann ruhig ein bisschen stärker werden, eigentlich sollte man ja Espresso nehmen, aber nich jeder hat eine X-Press-O-Maschine zu Hause. Ich persönlich hab ja einen „WMF-Pronto-BITCH!-Kaffeevollautomat“, aber das kann sich ja nich jeder leisten.
Jetzt mischen wir mal die Tiramisù-Creme an. Ich hab mir angewöhnt, den Zucker in einer halben Tasse Milch aufzulösen, dann mischt der sich besser unter. Die Zuckermilch zusammen mit der/m Mascarpone und der T-Mischung von Dr. Ö in eine Schüssel und ordentlich durchrühren. Ich schütte dann immer noch ein bisschen Milch dazu,bis die Creme leicht flüssig ist.
Jetzt legen wir mal die erste Reihe Biskits eine Schale und mischen den Kaffee mit einem Schugger Amaretto (je nach Gusto). Beim letzten Mal hatte ich den Amaretto jedes mal in einer Tasse neu mit dem Kaffee gemischt, am Schluss war ’ne halbe Flasche Amaretto weg. Das is vielleicht ein bißchen zu viel des Guten (weg kam’s trotzdem). Creme drüber und diesen Prozess wiederholen wir, bis keine Creme mehr da ist. Sollte die Schale vorher voll sein, weitere Schüssel nehmen.
Am Schluss mit Kaba-Pulver bestreuen.
Ab in Kühlschrank, mindestens ’ne Nacht ruhen lassen.

Ursprünglich habe ich Tiramisù immer mit Eiern gemacht. Das is ein bisschen aufwändiger (Eier trennen, mehr Dreck) bin aber mittlerweile zur Tiramisù-Mischung übergegangen. Man will sich ja schließelich keinen abbrechen.
Pon Appetitt!

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