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Kategorie: Heldenküche

Omelette au fromage avec des bandes de carotte

Käseomelette an Karottenstreifen

Hab im Kühlschrank drei Karotten gefunden.
Die müssen vom Vormieter stammen.
Egal, bin Schwabe… nix verkomme lasse.
Mit was lassen sich Karotten kombinieren, damit sie halbwegs erträglich werden?
War da nicht irgendwas mit Fett und dass nur dann die ganzen Vitamine vom Körper aufgenommen werden können?
Bin ich mir ziemlich sicher!
Was haben wir denn im Kühlschrank mit maximalem Fettgehalt?
Ah, ich seh schon… einen Block Raclette-Käse!
Ich mach lieber noch ein paar Eier rein, dann kann ich es Omelette nennen und nicht Käsebatzen mit Spuren von Karotte.

Zutaten:
2 Eier
100 – 200g Raclettekäse
2-3 kleine Karotten

Eier in eine Schüssel.
Käse in kleine Fitzel schneiden und zu den Eiern geben.
Karotten mit Schäler schälen und dann ein paar Streifen mit du den Käse-Eiern geben.
Ab in die Pfanne mit der Pampe.
Braten.
Fertig.
Mit Ketchup und zwei Scheiben Brot servieren.

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Pizzaburger (in geil)

Nein.Nein.Nein.Nein.Nein.Nein.Nein.Nein.Nein.Nein.

Ich bin kein Koch.
Und ’ne faule Sau.
Aber auch ich hab Grenzen.
Und dazu gehören Curry-King und Pizzaburger.
Beides kriegt man selber viel besser hin.
Currywurst muss ich keinem erklären.
Deswegen folgt jetzt das Rezept für Pizzaburger (in geil).

Zuataten:
flache Toastbrötchen (vom Rewe)
Schinken
Salami
Gratinkäse (Gauda, Tillsitter 45% Fett, fuck you Analogkäse)

Zubereitung ist fast so leicht wie Currywurst.
Bötchen halbieren, easy, sind schon vorgestanzt. Zwei Scheiben Ja-Salami (hat sich bewährt, manche Salamis schmecken komisch, wenn man sie erhitzt). Schinken. Zwei Scheiben Ja-Salammi. Soviel Gratinkäse wie man draufbekommt, ohne dass der Käseberg umfällt. Ab in Backofen bis der Käse am Rand braun wird.

Fertig. Mahlzeit.

burgerpizza

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Schlemmen wie Montezuma

gmues

Da ich die letzten Wochen unter einem Alien-Parasiten gelitten habe und dadurch etwas Rücksicht auch meine Innereien nehmen musste, hab ich ein paar Gerichte entwickelt, die den Verdauungsapparat ein wenig schonen.

Zutaten:
Kartoffeln
Karotten
Gemüsebrühe
Toast
Äpfel
Haferflocken
Bananen

Aus diesen leckeren Zutaten lassen sich recht einfach mindestens zwei Gerichte zaubern.

Brunch:Haferschleim mit Bananen-Apfelmus
Auf Milch sollte man verzichten und so bleibt einem nichts anderes übrig als die Haferflocken mit heißem Wasser anzurühren. Die kann man dann ein bissel quellen lassen, ein wenig zuckern (Honig vermeiden, kann abführend wirken) und dann mit dem Bananen-Apfel-Mus, das man vorher oder währenddessen im Mixer zusammengemanscht hat, verrühren. Schmeckt garnicht so schlecht. Bananen enthalten, genauso wie Äpfel, viel Pektin, das Krankheitserregern bindet. Außerdem enthalten Bananen mit Magnesium und Kalium wichtige Mineralien.

Abendessen: Kartoffel-Karotten-Pampe oder Suppe.
Es hat sich gezeigt, dass ein angegriffener Magen/Darm was gegen Fett hat und so fallen Bratkartoffeln aus, denn ohne Öl schmecken die Scheiße und brennen an.
Also muss wieder der Mixer ran, dem fällt es leichter, wenn die Sachen gekocht sind. Also Kartoffeln und Karotten schälen und weich kochen. Hat sich gezeigt, dass sich Karotten im Gegensatz zu Kartoffeln,
echt schwer schälen lassen wenn sie schon gekocht sind (braucht man dann auch fast nich mehr), deswegen kann man das schon vorher machen. Das Wasser kann man dann auch gleich für die Suppe verwenden, ohne dass später Sand zwischen den Zähnen knirscht. Beim Kochen der Karotten entstehen kleinste Zuckermoleküle, so genannte Oligosaccharide. Sie sind den Darmrezeptoren zum Verwechseln ähnlich, so dass die Bakterien statt an der Darmwand an den Zuckermolekülen andocken. Die Vollidioten.

Viel Wasser = Suppe. Wenig Wasser = Brei. Bei der Suppe hab ich dann auch noch ein/zwei Teelöffel Gemüse-Brühe-Pulver reingerührt, für ein Hauch von Geschmack. Als Beilage gibt’s Toastbrot. Jede Form von Vollkorn ist eher kontraproduktiv, da viele Ballaststoffe und die sind in unserem Fall schlecht.

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Brötchenbacken ist ein Arschloch

broetchen

Zutaten:
500g Mehl
300 ml warmes Wasser
2 Tütchen Trockenhefe
1 EL Salz
1 EL Zucker

Ich hab wirklich keine Ahnung vom Brötchenbacken. Nicht. Die. Geringste.
Hab zwei Versuche gerstartet.
Beim ersten hab ich es geschafft irgendwie die Hefe umzubringen und die Brötchen wollten mal sowas von garnicht aufgehn.
Die kleinen Scheisser.
Beim zweiten Versuch lief’s ein bisschen besser. Hab 180g Klopper gemacht. Gut aussehn tun sie, hab mich nur noch nicht getraut in eins reinzukucken. Wahrscheinlich sind die innendrin noch teigig. Schau mer mal. Morgen werden Burger gemacht, ich teste die Brötchen einfach mal an ein paar Kollegen…

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Reith’scher Apfelkuchen

apfelkuchen

Käsekuchen gab’s ja schon mal. Heute ist ein Apfelkuchen dran.

Zutaten:
125g Butter (kann man auch noch nachdosieren)
300g Mehl
100g Zucker
1 Päckchen Backpulver
1 Ei
1,5 Kilo Äpfel

Der Teig is ein bissel harmloser wie bei den Keksen, weniger Butter und weniger Zucker. Hab ich dann auch beim Ausrollen gemerkt, hat zu leicht Risse bekommen. Also hab ich Butter nachgelegt. Trotzdem sieht der Kuchenboden aus wie Frankenstein, ein Flickwerk aus kleinen Teigfetzen. Die Kuchenform mit Butter ausstreichen und semmelbröselisieren. Dann erst kommt der Teig rein. Der Rand is am problematischsten. Hatte dann auch schon fast Panik, dass ich zu wenig Teig habe und nich ganz rum komme. Am Ende war sogar noch ein bissel was übrig.
Die Äpfel hab ich, nach Familienrezept mit der groben Reibe gerieben. Das hab ich sonst noch nirgendwo anders gesehen. Alle andern begnügen sich ja mit schnöden Scheiben… pfff… Amateure.
Man sollte allerdings möglichst große Äpfel kaufen, dann hat man weniger zu reiben und weniger Aussschuß.

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