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Monat: Dezember 2014

Burger Blog – The Bird (Hamburg)

the-bird-burger

JustAnotherHero.com hat keine Kosten und Mühen gescheut und war am Wochenende in Hamburg, der Heimatstadt des Hamburgers, um mal außerhalb Stuttgarts, ja sogar Baddewüddebergs, Burger zu testen. Ok, in Wirklichkeit hat uns der Moritz einfliegen lassen, damit wir ihm beim Umzug helfen. Hamburg -> Stuttgart, ein Projekt vergleichbar mit Stuttgart21.

Freitag Abend gings los, erste Klasse Concorde Stuttgarter Flughafen. Ich flieg nicht so oft, deswegen war ich ein wenig aufgeregt und hab deswegen versucht ein bissel Smalltalk mit meiner Sitznachbarin zu betrieben. Hab sie gefragt, ob sie den „Mile High Club“ kennt. Das nächste an was ich mich erinnern kann, ist, dass ich neben einem Sky-Marshal sitze, der ein wenig wie Liam Neeson aussieht.

Aber hier geht’s ja nicht um den Flug sondern um den Burger und den haben wir auf Empfehlung im „The Bird“ zu uns genommen.
Ja genau, „The Bird“.

Karte aufgeschlagen und erst mal schmunzeln müssen.

„BITTE, wenigstens versuchen den verdammten Burger mit den Händen zu essen.
Besteck hat eigentlich garnix mit Burgern zu tun.
Und lieber Gott, hör bitte auf, das Fleisch „durch“ zu bestellen“

Laden war mir also sofort sympatisch, Schicke Mädels mit Däddus, was will man mehr?
Die Karte umfasst einiges an Burgern, ich strg+Ve mal hier Auszüge aus der Speisekarte rein:

The Bird Speisekarte

Hab mich für den „Filthy Harry“ entschieden.
Was mir gleich auffiel: was sie am Brötchen sparen, machen sie mit Fleisch wieder wett. Brötchen war eigentlich nur Alibi, dass man sich die Fingern nicht so einsaut. Der Burger mit Käse und Bacon sah geil aus und war echt lecker, auch wenn ich das Fleisch ein bissel mehr gewürzt hätte. Alle Zutaten waren frisch, beim Brötchen tippe ich sogar auf Spezialanfertigung. Kein Schnickschnack wie Gurken oder Salat, genau mein Ding. Die Portion war mehr als ausreichend, ich geb zu, ich hatte zu kämpfen. Liegt aber vielleicht auch an dem Magenband, dass ich mir letztes Jahr hab einsetzten lassen, wir erinnern uns…

pre-magenband

Jedenfalls hat das Bird meinen Burgerhunger wieder entfacht und ich bin gespannt, was 2015 an Burger-Highlights für uns Bereit hält.

„The Bird“ auf Facebook und im Internet

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DMC Burger

burger-dmc

Wenn einem die Burgerläden zum Testen ausgehn, muss man halt selber welche machen. So geschehen heute auf Abeid. Und hier steht der Chef noch selber hinterm Grill, egal ob’s regnet oder schneit. Muss halt jeder was mitbringen. Selbstgemachte Soßen, Saziki, Sucuk und von mir kamen die Brötchen. Ein paar Kollegen waren sogar so verwegen und haben meine Selbstgebackenen probiert, obwohl ich wiederholt erwähnt habe, dass ICH die gebacken habe.
Teufelskerle.

P.S. Noch 6 Stunden später muss ich Kloblauch-Wurst aufstoßen.
Passt super, wenn ’s zum Abendessen Schoko-Pops gibt…

Nachtrag:
dmc-burger-1

dmc-burger-2

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Brötchenbacken ist ein Arschloch

broetchen

Zutaten:
500g Mehl
300 ml warmes Wasser
2 Tütchen Trockenhefe
1 EL Salz
1 EL Zucker

Ich hab wirklich keine Ahnung vom Brötchenbacken. Nicht. Die. Geringste.
Hab zwei Versuche gerstartet.
Beim ersten hab ich es geschafft irgendwie die Hefe umzubringen und die Brötchen wollten mal sowas von garnicht aufgehn.
Die kleinen Scheisser.
Beim zweiten Versuch lief’s ein bisschen besser. Hab 180g Klopper gemacht. Gut aussehn tun sie, hab mich nur noch nicht getraut in eins reinzukucken. Wahrscheinlich sind die innendrin noch teigig. Schau mer mal. Morgen werden Burger gemacht, ich teste die Brötchen einfach mal an ein paar Kollegen…

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