And the Oscar goes to…<br />hey, wait a sec…

oscar_wait.jpgGestern Nacht waren wieder mal Oscar-Verleihungen. Von den ganzen Filmen hab ich grad mal zwei gesehen (Fluch der Karibik und Happy Feet). Irgendwie war 2006 nich unbedingt ein Kinojahr. Wenigstens hat diemal auch ein deutscher Film einen Oscar bekommen. Nicht „The Good German“ sondern „Das Leben der Anderen“. Quelle

Bester Film: „Departed – Unter Feinden“
Bester fremdsprachiger Film: „Das Leben der Anderen“
Bester Animationsfilm: „Happy Feet“
Beste Darstellerin: Helen Mirren „Die Queen“
Bester Darsteller: Forest Whitaker „Der letzte König von Schottland“
Beste Regie: Martin Scorsese „Departed – Unter Feinden“

<strike>Seven</strike> <strike>Six</strike> One Million Dollar <strike>Man</strike> <strike>Woman</strike> Baby

one_million_do.jpgFolgende Geschichte hat sich so oder so ähnlich abgespielt :

Heut abend Abend steht die Wahl zwischen „One Million Dollar Baby“ und „Dodgeball“. Leichte Wahl. Völkerball gewinnt gegen Boxen.
Außerdem hat „One Million Dollar Baby“ immernoch einen bitteren Nachgeschmack. Ich ging damals in diesen Film ins Kino, weil ich dachte es is sowas wie
Der Sechs Millionen Dollar Mann“ oder
Die Sieben Millionen Dollar Frau„.
Was erst im Nachhinein erfahren hab (als ich den Film gesehen hatte), ist dass es da um ’ne junge Boxerin geht, die von Clint Eastwood ausgebildet wird und nicht um ’ne junge Boxerin, die mittels bionischer Körperteile zur Kampmaschine aufgepimpt wird.
Ihr könnt euch sicher den Unmut der übrigen Kinobesucher vorstellen, als ich bei jedem Kampf aus vollem Hals geschriehen hab:
„VERDAMMT NOCHMAL, BENUTZ DOCH ENDLICH DIE SCHEISS BIONIK!!!“

Code Monkey

Ich hab ’n neues Lieblingslied.
Code Monkey“ von Jonathan Coulton. Wiedermal durch Zufall drübergestolpert und dann gleich mal gekuckt, ob’s da ’n Musikvideo gibt. Und tatsächich…