Stirb härtererer!
Ich war am Wochenende in „Stirb langsam 4.0“ und muss sagen:
Der Bruce hat’s noch immer drauf.
Als ständig angepisster John McClane muss er sich diesmal mit Cyber-Terroristen rumschlagen. Da er aber keine Ahnung von diesen Hackergeschichten hat, bekommt er Vestärkung vom Mac-Guy.
Obwohl der Film am „Independence Day“ spielt haben ’s die Macher vermieden eine Patriotismus-Schmonzette drauszumachen, statt dessen beschränkt man sich auf gute, alte, solide Action, wie man sie auch schon aus den drei vorangegangenen Teilen kennt.
Also Jungs, reingehen.
Nachtrag:
Da macht man sich die Mühe und erstellt ein „John McClane“- Gedächtnis-Unterhemd“ und muss dann erstaunt feststellen, dass es dabei sich um ein „Tank Top“ handelt. Mit Beulen vorne dran. Für Määääädchen. Also nochmal zurück ans Reissbrett und ein „John McClane“- Gedächtnis-Shirt“ erstellt.
Puuh, das war knapp.

„Piraten der Karibik“ dagegen kann man mit Fug und Recht als WTF-Film bezeichnen. Das wiederum ist ein Film nachdem man sich fragt „Was zum Teufel war das denn?“ Das kann wiederum verschiedene Gründe haben. Im Fall von „Piraten / Fluch der Karibik 3“ ist es der gleiche Grund wie bei „Spiderman 3“. Das Regisseur dachte, er müsse unbedingt noch eins draufsetzten und möglichst viele Effekte und Handlungsstränge in einen knappen Film von nur 3 Stunden Länge reinzwängen.