Schwäbische Küche

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Vor einer Woche:
Donnerstags haben wir’s geruhsam angehen lassen, muss auch mal sein. Schließlich sind wir ja im Urlaub. Also haben wir uns überlegt für unsere Mädels zu kochen. Schwäbische Küche. Da wir in unseren Fähigkeiten und Zutaten etwas eingeschränkt waren (es gibt doch hier tatsächlich keine Fertigmaultaschen) haben wir uns auf Flädlessuppe, Geschnetzeltes und Schokopudding beschränkt.
Am Nachmittag sind mir dann mit an die Schule gegangen. Philosophie. Harter Tobak. Besonders wenn der Unterricht auf Polnisch gehalten wird. Von einem Lehrer der veruschte auf französisch mit uns zureden.
Am Abend haben wir dann ein paar Bierchen mit Askas und Milenas Mitstudentinnen getrunken und beschlossen, dass wir doch nich Krakau oder Danzig fahren. Da is man nämlich ’ne Weile unterwegs (300km) und die Wetteraussichten waren bescheiden. Wir haben dann beschlossen nochmal nach Warschau zu fahren.
Donnerstagsfotos 

Welcome to „CrazyTown“

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Vor einer Woche:
Jeder Tag beginnt mit einem ordentlichen Frühstück. Wir hamm dann aber doch ein bißchen plöd gekuckt, als uns Askas Cousin ein paar Vodkagläser auf den Tisch gestellt hat. Die waren zum Glück dann doch nur als Eierbecher gedacht.
Danach ging’s an ’s Postkarten schreiben. Ich war schon fast aus der Übung aber letzendlich is es wie Fahrradfahren. Ich hoff echt, die Karten kommen auch irgendwann an, damit ich auch einen Beweis hab, dass ich auch wirklich in Polen war.
Zum Mittagessen sind wir dann zu Askas Tante eingeladen worden. Die hat uns vorher garnich gekannt und wir sind trotzdem gleich behandelt worden, als würden wir zur Familie gehören.
Am Abend ging’s dann ins „CrazyTown“, die städtische Disse. Marc und ich haben genau immer zwei Worte Worte vestanden. Zum einen wenn jemand „curva“ gesagt hat und zum anderen wenn jemand vom „Crazy“ geredet hat. Es könnt allerdings auch sein, dass die uns einfach für völlig durchgeknallt gehalten haben.
Mittwochsfotos

Polnische Gastfreundschaft

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Vor einer Woche:
Gestern is es ein bißchen spät geworden. Da freut man sich doch besonders über so ausgewogenes Frühstück, wie es oben zu sehen ist. Danach haben wir dann unsere Heimatstadt Siedlce (ca. 75.000 Einwohner) besichtigt. Ich hatte mich eigentlich auf eine Kleinstadt eingerichtet. Keinstadt is gut, die Siedlce hat doppelt soviele Einwohner wie Weilimdorf.
Dann gab’s auch schon wieder Mittagessen. Polnische Gurkensuppe. Ich bin zwar schleckig, aber die war lecker. Zum verdauen hab ich mir dann ’ne Weile polnisches VIVA angekuckt. Die bringen hier tatsächlich noch Musik.
Am Abend war’n wir dann noch in einem PPP (PolnischesPiwoPub).

Dienstagsfotos