Pizza di Eroi

Ich hab am Wochenende zum ersten Mal Pizza gemacht. War eigentlich gar nicht so schwer. Man sollte sich allerdings davon überzeugen, dass nicht ein Einbrecher das einzige Backblech entwendet hat. Aber von so einem kleinen Rückschlag lassen wir uns doch nicht entmutigen. Am Ende kam eine durchaus genießbare Pizza bei raus.

Zutaten: 
– 500g Mehl für zwei Pizzen
– Wasser
– Päkchen Hefe
– Salz

Is eigentlich ganz einfach. Mehl, Hefe und ein bissel Salz in ’ne große Schüssel und dann schuckerweise lauwarmes Wasser (Hefetierchen stehn auf warm) dazu.
Rührgerät braucht man keins, is für Pussies.
Wenn man lange genug geknetet hat und das Verhältnis von Wasser und Mehl stimmt (Teig sollte relativ spurlos von den Händen abgehn) kann man den Teig ein wenig Ruhe gönnen. Am liebsten chillt der neben dem Ofen (nich zu nah / zu heiss, gebacken wird später).
Man kann immer mal wieder nach dem rechten sehn und wenn man denkt, die Sau is aber aufgegangen raus aus der Schüssel und ’ne ordentliche Tracht Prügel verpassen, bis man die Luft raus is. Dies wiederholt man ein paar Mal, bis die Gäste kommen. Belegen können die selber, das muss ich nich auch noch erklären, schließlich weiß jeder, was er auf die Pizza haben will.
Pilze gehn in Ordnung, Ananas wird mit dem Tode bestraft.

Brace yourself

Madeon – Finale

Your last chance,
last summer,
your last dance,
to beat to your own drummer.
Go out fighting.
Go out young.
A flash of lighting.
Clips the Sun.

Hohenhasslacher Nierentreter (Spätlese)

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Zu jedem Bild gibt es eine Geschichte. Hier ist meine:
Beschter Freund macht einen auf Chauffeur für seine Eltern und ein paar andere Herrschaften.
Hab außer Plese zocken (Fallout Vegas) nix besseres zu tun.
Biete solidarisch meinen Beistand an. Betrunkene „ältere Herrschaften“ können anstregend sein.
Endet damit, dass ich unangemeldet eine Weinprobe crashe, ’ne Gans mit Servietenknödel abstaube, erlesene Schokolade fresse und den Mülleimer für den Weins spiele, der den Leuten zu süß is.
Das war das erste Mal, dass ich Wein trinke, ohne ihm mit Cola zu strecken. Zu süß gibt’s nich…