Zoom! Zoom! Zoom!
Sie is schwarz.
Sie hat 9 Megapixel.
Sie kann 30 Fotos in der Sekunde schießen.
Sie nimmt HD-Filme auf.
Sie hat ’nen 5fach Zoom.
Sie gehört mir.
Sie is schwarz.
Sie hat 9 Megapixel.
Sie kann 30 Fotos in der Sekunde schießen.
Sie nimmt HD-Filme auf.
Sie hat ’nen 5fach Zoom.
Sie gehört mir.

Auf persönlichen Wunsch…
Am Dienstag in „Book of Eli“ gewesen. Im Ufa. Kino 13. Werde ich in Zukunft meiden. Zwar wird man nicht nach seiner Karte kontrolliert, aber die Leinwand is zu klein und das Kino scheint nicht auf „große“ Filme ausgelegt zu sein. Wieauchimmer.
„Book of Eli“. Ich glaube ich verrate nich zu viel wenn ich sage: es is die Bibel. Und das is eigentlich auch schon mein einziger Kritikpunkt. Das wusste ich zwar schon vorher, aber ich dachte er schreibt wenigstens sein eigenes Evangelium, Biff-Style. Heisst ja schließlich „Book of Eli“ und nich „Book of some crazy dead Dudes“.
Meine Mitkucker haben die mangelnde Action bemängelt. Kann ich mich nich anschließen. Ich bin zwar eigentlich immer der erste der „Laaaangweilig“ schreit, aber ich mich hat er Film echt unterhalten. Die Kampfszenen sind zwar nicht so lang, aber wenn Eli mit ’ner Machete fünf Typen gleichzeitig „verarztet“, dann sieht das schon schnieke aus.
Mein Fazit: Film lohnt sich. Mitkucker und Habschongeseher können sich gern in den Kommentaren verewigen, ohne vielleicht zu viel über die Geschichte und das Ende zu verraten.
„Book of Eli“ war gut. Mit gelungener „Pointe“, die mich fast dazu bringt mir den Film gleich nochmal anzukucken.
„Shutter Island“ hab ich hingegen noch nich gesehn. Erstens weil ich Leonardo de Caprio nich leiden kann und zweitens, weil ich selber mal von einer alcatrazartigen Gefängnisinsel fliehen musste. Alles was ich davon hatte, ist dieses lausige T-Shirt.