„Gänsefleisch mal zur Seite!“

Ich versuch ja schon seit Jahren die sächsische Staatsbürgerschaft zu erlangen, ich find den Dialekt einfach klasse. Geklappt hat’s bisher nich. Vielleicht hilft mir ja der Test auf Wissen.de weiter.

Just klick on… Einbürgerungs-Test Sachsen

Da müssen wir wohl noch üben:

Erreichte Punkte 20 / 40

Nu, geht doch! Sie sind zwar nicht gerade das, was man einen Sachsenkenner nennt, aber da eh keiner so ein bescheuertes Wort benutzt, kann es Ihnen ja egal sein.

<strike>Ferkel fressen Tiger</strike> <br /> Oooooch, wie süüüüüss!

Dann hat’s sie’s doch noch geschafft, Moni die rasende Reporterin im „World Wide Web“ sendete mir heute morgen den ersten Beitrag für die neue Kategorie „Gastdozenten“.
Ihr Vorschlag für den Namen der neuen Kategorie war „For the Girls“ oder „For those gay at heart“, aber mit „Gastdozenten“ kann ich eindeutig besser leben.

Eine kalifornische thailändische Tiger-Dame hat 2006 Tiger-Drillinge zur Welt gebracht. Traurigerweise gab es Komplikationen, die Babys kamen zu früh und starben kurz dach der Geburt. Daraufhin wurde die Tiger-Mama depressiv und körperlich immer schwächer. Ihre Betreuer kamen auf die Idee, ihr andere Junge zu geben, um sie aufzuheitern – leider gab es in dem Zoo keine anderen Tiger-Jungen, aber dafür einen Wurf kleiner Schweinchen, deren Schweine-Mama gestorben war. Das Ergebnis der schlauen Tiger-Betreuer seht ihr auf den Fotos …

Mir ist nur schleierhaft, wieso die kleinen Ferkel so hübsch in Tigerfell verpackt wurden … („Spannung, Spaß und Schnitzel“ für Mama???) … und wenn ich so darüber nachdenke: Wessen Fell war das vorher???

Buffy, die Nachrichtenjägerin.

Quelle

ferkelfressentiger.jpg

Rettet das Fastfood!

Folgende Geschichte hat sich so oder so ähnlich abgespielt :

meinburgerjpg.jpgHat schon jemand den Film „Supersize me“ gesehen? Wo dieser Ami sich wochenlang nur von Fastfood ernährt? Hat sogar Preise gewonnen, wie man auf der Homepage erfährt.Natürlich sind da die grossen Konzerne gleich empört aufgesprungen und haben geschriehen: „Das is doch völliger Quatsch und völlig total unwissenschaftlich. Wenn Fastfood dick machen würde und ungesund wäre, dann hätten die meisten Amerikaner doch wohl unter Übergewicht zu leiden. Hmm, Augenblick mal… ähem… ich muss weg!.“

Ja jedenfalls bin ich ja ein sehr wissbegieriger Mensch (und ein Fröind von Burger, Pizza und Co.) und konnte nicht so recht glauben, dass was das so lecker is, böse sein soll. Also habe ich Flugblätter verteilt auf denen ich Freiwillige für einen Selbstversuch… äh… suche. Leute die kein Problem damit haben, so mal g’schwind 6000 Kalorien am Tag zu sich zu nehmen. Jetzt is das Problem hier in Deutschland: die Leute achten mittlerweile alle auf ihre Gesundheit. Wie metrosexuell ist das denn? Ich sag nur Coke Zero. Nachdem ich mich von einer Veganerin anpflaumen („Fleisch ist Mord„) und mit Brokoli bewerfen lassen musste hab ich die Flugblattaktion eingestellt.

Zum Glück erinnerte ich mich an meinen alten Studienkollegen Fredrik Nyström. Der is mittlerweile Prof an ’ner Uni in Schweden, wo man ein ganzen Stück lockerer drauf is, wie in „Good old ich ess keine tierischen Fettsäuren Germany“. Hab ihm also von meiner Idee erzählt, Fastfood wieder populär zu machen und er fand die Idee auch gleich super.

Das Ergebnis des Experiments findet sich hier.

(Eigentlich hätte diesen Eintrag eine Gastdozentin vefassen sollen, die sich grad immer beklagt, sie hätte doch nix zu tun. Da ich der Öffentlichkeit aber für heute noch einen Eintrag schulde und bis Redaktionsschluss nichts von besagter Dame eingegangen is, musste ich halt mal wieder selbst „Hand anlegen“. Gutes Personal ist so schwer zu finden. *seufz*)