Jurassic World

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Screenshot aus Darren Wallace überarbeitetem Trailer

1993 machte Steven Spielberg Dinosaurier weltberühmt. Vorher hatte 50 Millionen Jahre niemand was von den Viechern gehört. Es folgten 2 relativ grottige Fortsetzungen.
Jetzt – 22 Jahre nach dem ersten Teil – sind sie wieder da.
Der Park ist mittlerweile eröffnet und bringt ordentlich Kohle rein. Damit das so bleibt rührt man sich selber Dinos zusammen, die noch spektakulöser sind und vergisst natürlich dabei nicht, DNA reinzumischen, die dem Dino die Flucht möglichst einfach machen. Leider kommen die Star-Architekten, die das Gehege überarbeiten sollten, zu spät aber einen guten Tipp hätte ich auch gehabt: MACHT NEN SCHEISS DECKEL AUF DAS GEHEGE.
Es kommt wie es kommen muss: Arsch-o-saurus Maximus bricht aus und metzelt sich durch den Park. Nur ein Mann kann ihn aufhalten: Chris „Starlord“ Pratt. Den fand ich schon super in Guardians of the Galaxy und hier passt er auch prima rein. Die zwei Kids (muss es wohl in jedem Teil geben) gehen am Anfang ziemlich auf die Nerven, aber das bessert sich im Lauf des Films. Und dann is da noch die weibliche Hauptrolle: Bryce Dallas Howard, die sich schwitzelich in Zeitlupe in mein Herz joggt ❤

Ich fand den Film super, mein grinsendes 11 jähriges Ich saß den ganzen Film neben mir und wir haben uns köstlich amüsiert.

Bonus-Comic-Trailer:

Burger Blog – Burger Place

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Letzten Freitag mal wieder Burger essen gewesen, quasi direkt vor der Haustür in Feuerbach. „Burger Place“ heißt der Laden und will auch ein Stück vom Burgerhype-Kuchen abhaben.

Die Breuers sind zurück aus Kanada. Bei “Goodbye Deutschland” konntet Ihr unsere letzten 7 Jahre mit unserer Bäckerei und dem Burger-Restaurant begleiten. Wir haben viel gelernt und bringen tolle Ideen mit nach Stuttgart.

Also echte Zelebridies, da waren wir natürlich gespannt. Was mit sofort positiv auffällt: man darf sich seinen Burger selber zusammenstellen. Man wählt einen Startburger, der einem schon mal eine grobe Richtung vorgibt und pimpt den dann mit Zutaten, die man noch zusätzlich drauf haben will, einige davon kosten natürlich extra. Ein Cheeseburger mit Bacon hat mich 7,50€ gekostet, da kann man nix sagen. Noch ein positiver Aspekt: man kann den Wunschzettel in Ruhe am Platz ausfüllen, ohne dass einem die restliche Kundschaft im Nacken sitzt, wenn man noch drüber nachgrübelt, welche Soße man nimmt.
Und so sieht der Wunschzettel aus:

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Mir hat der Burger sehr gut geschmeckt, selbstgemachte Brötchen und frische Patties aus Getier der Region Stuttgart machen bei mir ja immer Eindruck. Ich muss nächstes Mal die Burger-Place-Soße ausprobieren. Ketchupmajosenf war ein bissel langweilig. Ich will mei Knofi-Soß!
Ich hab’s also schon verraten, ich schau gern mal wieder vorbei, liegt ja quasi auf meinem Heimweg. Der Laden steckt schließlich noch in den Kinderschuhen und vielleicht nehmen sie ja auch den einen oder anderen Tipp von ’nem Urgestein der lokalen Burgertester-Szene an.

Den Burger Place findet man unter www.burger.place

Burger.Place Speisekarte