Geld allein…

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Ich hab letzten Mittwoch mal wieder Lotto gespielt.
Mit freudiger Euphorie hab ich den Lottoschein ausgefüllt und sehnsüchtig die Ziehung der Lottozahlen erwartet… und siehe da: vier richtige. In sechs Feldern. Bitter.
Das Geld allein nicht glücklich macht, wusste schon der fette Typ aus „LOST“ und wird nun von einer Meldung auf n24.de untermauert. Gerade in Amerika scheint es eine Art Sport zu sein, im Lotto gewinnende Verwandte und Freunde zu schröpfen oder abzumurksen. Desweiteren haben amerikanische Lottogewinner verstärkt unter Alkoholismus und Spielsucht zu leiden.
Gut, dass sind dann aber auch andere Summen, um die es da geht. Ich sag nur 365 Millionen. Mir würden ja schon fünf Millionen reichen, da bin ich echt bescheiden. Da macht es dann auch nichts aus, dass der Jackpot (wenn er bis dahin nicht geknackt wird) ab dem 18. Oktober auch schon ohne die Superzahl ausbezahlt wird.

Wer die Chance auf den höchsten Jackpot im Lotto aller Zeiten wahren will, diese Summe zu gewinnen, muss also jetzt Lotto spielen. Denn wenn der Jackpot bei den Sechsern ohne Superzahl ausgespielt wird, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sich mehrere Gewinner den Topf teilen. (Quelle)

Falsch verbunden

Folgende Geschichte hat sich so oder so ähnlich abgespielt :

Heute morgen erhielt ich einen Anruf auf mein Handy. Das lief dann ungefähr so ab:

(Ich)“Ja?“
„Guten Tag ist der Herr Soundso zu sprechen?“
„Ähm, nein. Ich glaub sie sind falsch verbunden.“
„Ja ist der Herr Soundso nicht da? Vom Fitness-Center?“
„Nein, das ist ein privater Anschluss.“
„Is das nich die Nummer 0172-44…?“
„Sie haben sich verwählt.“
„Aber das steht doch hier auf dem Zettel drauf.“
„Versuchen sie es einfach nochmal.“
„Okay, aufwiederhörn.“

Als ich garade dabei bin, meinen verdutzten Kollegen zu erkären, was das für ein seltsamer Anruf war und einer witzelt „Die ruft doch gleich nochmal an, klingelt erneut mein Telefon.

„Ja?“
„Ja, guten Tag.“
„Sie haben sich schon wieder verwählt.“
„Is der Herr Soundso nicht vielleicht irgendwo in ihrer Nähe?“
„Nein. Ich kenne keinen Herrn Soundso. Tut mir leid.“
Okay…

Ein fiktiver dritter anruf könnte so geklungen haben:
(Ich): „Herr Soundso am Apperat, was kann ich für sie tun?“
„Herr Soundso?“
„Ja genau, vom Fitness-Center, wer spricht denn da…?“
„Hier is Frau Dingens…“
„Ah, Frau Dingens… Ich seh gerade ihre Beiträge wurden noch nicht bezahlt… *kicher* unsere Kontonummer hat sich geändert… Sie lautet jetzt 318…“

Ich hoff jetzt bloss, dass nich irgendwo ein Werbeflyer von ’nem Fitness-Studio rumgeistert, auf dem meine Handynummer drauf steht…