Held im Zelt

heldimzelt.jpg

Gestern war ich zum ersten Mal so richtig im Bierzelt. Mit „so richtig“ mein ich nich „einfach nur ein Göckele essen und wieder raus“ sondern 7 Stunden. Ich hab dann auch, wie sich das so gehört, Bier getrunken. Drei Maß auf ziemlich nüchternen Magen.Das sind ungefähr 10 Maß für einen ausgewachsenen Menschen mit Pommes und Göckele im Bauch. Gegen Mitternacht hamm wir uns dann zur Bahn aufgemacht. Thomas und sein Aufreisslehrer sind dann noch mit drei Schnecken in die Stadt. Ich wollt nur noch in mein Bett. Allein.

Fotos.

Wer sucht, der findet

Kleiner Tip, wenn du mal was verloren hast und es auf Teufel komm raus nich mehr findest:

Nehmen wir an du hast Gegenstand A verloren, und nehmen wir an es handelt sich um eine DVD-Player-Fernbedienung, die du in deinen eigenen vier Wänden verschlampt hast. Du hast schon 1000 mal dein Zimmer / deine Wohnung auf den Kopf gestellt und bist am Rande eines Nervenzusammenbruchs, weil du genau weisst, dass sie irgendwo sein muss.

Jetzt kommt der Trick. Verschlampere einen weniger wichtigeren Gegenstand B (z.b. ein paar minderwertige MP3-Player-Ohrstöpsel) und suche diesen. Gegenstand B bleibt unauffindbar , denn wie jeder weiss, findet man in den seltensten Fällen das was man sucht. Dafür taucht Gegenstand A wieder auf, mit dem man garnich mehr gerechnet hat.

Walpurgisnacht

erstermai.jpg

Traditionell gilt die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai als die Nacht, in der angeblich die Hexen insbesondere auf dem Blocksberg, aber auch an anderen erhöhten Orten ein großes Fest abhalten und auf die Ankunft des „gehörnten Gottes“ warten. Im Rahmen der Christianisierung des Abendlandes wurde der Kult der Walpurgisnacht und verwandter Kulte im wahrsten Sinne des Wortes „ver-teufelt“: aus dem gehörnten Gott, dem Symbol des Männlichen, welches sich in dieser Nacht mit dem Weiblichen vereinigt, wurde der Teufel.

Quelle: Wikipedia

Männlich, weiblich, vereinigen. Hört sich für mich verdammt pumsen an…