Held VS Knoblauch-Kartell

Ich ess echt gern Knoblauch. Um so verwunderlicher, dass eine von den kleinen Knollen so lange überleben konnte, um so ’n kleinen grünen Knubbel (Knoblauchfarmer-Fachjargon) auszubilden. Essen wollt ich die nichmehr, also hab ich sie zum Spaß in den Pflanzetopf eingegraben, in dem ich schon seit Jahren versuche eine Palme umzubringen.
Leider hab ich wohl ’nen grünen Daumen, denn bis jetzt ist es mir nicht gelungen, die Palme ins Nirvana zu schicken und die Knoblauchknolle hat doch tatsächlich ausgetrieben.
Sie hat jetzt einen eigenen „Topf“ bekommen und geht ganz schön ab.
Liegt möglicherweise auch daran, dass ich sie jeden morgen ermutige / anschreie.
Passt mir ganz Recht, die Knoblauch-Preise wurden nämlich die letzten Jahre fast unbemerkt vom Knoblauch-Kartell Cent für Cent in die Höhe getrieben.
Nich mit mir, ich bau jetzt meinen eigenen Stoff an.
Nur noch eine Frage der Zeit, bis die ihre Killer auf mich loslassen. Sollen nur kommen…

knoblauch-kartel

Burger Blog – Kap Tormentoso

burger-kap-tormentoso

Zuallererst will ich dem Kap Tomelomeloso mal den Preis für das coolste Logo verleihen, da hat das Marketing ganze Arbeit geleistet.

Leider kann ich für den Burger kein wirklich objektives Urteil abgeben, mein Urteilsvermögen war durch drei Bier auf nüchternen Magen etwas zu Gunsten des Kap Tombombadilioso getrübt. Burgerauswahl ist auf Burger mit und ohne Käse beschränkt. Zutaten halt aus dem Päckchen, G’müse frisch und Paddy guuuuuut durchgebraten, aber mir hat’s geschmeckt. Gekostet hat der Spaß (wenn ich mich recht erinnere) so um die 4,50€, geht in Ordnung, kann das Kap also für ein Feierabendbier und ’nen Burger als Grundlage durchaus empfehlen.

Das Kap Tollissesinmombasa auf Facebook und im Internet.