Stuttgarter Burger Battle 2015

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Letzen Samstag wurde vom 0711entertainment im Wizemann-Areal der erste „Stuttgarter Burger Battle“ veranstaltet und irgendwie hab ich mich in die Jury gemogelt…

Spaß 😉 Michael von StuttgarterBurger.de hat mich mit ins Boot geholt nachdem denen wohl reihenweise die Leute abgesprungen sind. Ich selbst musste dann die Reihen noch schließen und Rodja von 0711-bbq.de höchstpersönlich die Pistole auf die Brust setzen,um das heilige Dreigestirn des Burgertester-Himmels zu komplettieren. Burgertesten is halt ein hartes Business… kann nich jeder… manche schaffen es nicht mal die geforderten vier Burger zu verputzen *nervöses Husten*…aber lassen wir das…

Vier Läden haben sich getraut gegeneinander anzutreten, der Rest hat entweder den Wettbewerb gescheut oder konnte kein Personal freistellen. Gut, vier Burger sind auch schon mal was, wir wollen uns mal nicht beschweren. Angetreten sind allesammt Läden bei denen ich auch schon mal zu Hause war, hier also mal keine Überraschungen.

Nachtschicht.Burger Republic. SchräglageRock ’n Roll Bar

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Wenn’s nach mir gegangen wäre, hätten die mir alle nur einen Bacon-Cheeseburger auftischen müssen, hätte mir vollkommen gereicht.
So einfach haben es sich die Jungs und Mädels hinterm Grill aber nicht gemacht.

Hier im folgenden die Tests (für den Burger aus der Rock ’n Roll Bar hat es mir leider nicht mehr gereicht, Rodja & Micha sind aber für mich in die Presche gesprungen)


Nachtschicht
Nachtschicht

Patty: Entrecote , handliche 90g, saftig gebraten
Bratstufe: medium, wie gewünscht
Bun: frisch, drei Sorten zur Auswahl
Topings: Käse (Cheddar oder Bergkäse), Salat, Bacon, Jalapenos, Hausgemachte Soßen
Geschmack: sehr lecker

Bei der Nachtschicht hatte man die Möglichkeit seinen Burger selber zusammenzustellen.
Drei Brötchen standen zur Auswahl, wobei Sepia (schwarz gefärbtes Brötchen) eher als Gag zu verstehen war.
Bei den Hausgemachten Soßen habe ich mich für die Joghurtsoße entschieden, hat dem ganzen ’ne frische Note verliehen.
Leider haben sich auf meinen ein paar Jalapenos verirrt, kann im Eifer des Gefechts schon mal passieren wenn man dutzende von hungrigen Mäulern zu stopfen hat.
Pommes gab’s als Bonus dazu und auch die waren echt lecker.

Fazit: Burger war sehr lecker, mein persönlicher Favorit, so ziemlich alles hat gestimmt: Burger, Pommes, Präsentation. Alles sehr professionell.


Burger Republic
Burger Republic

Patty: auch hier wieder ein frische Paddy
Bratstufe: medium
Bun, frisches Sesambrötchen
Topings: Bergkäse, Gurke, Salat, Bacon-Pflaumen-Kompott
Geschmack: lecker, Bacon-Pflaumen-Komplott dominiert

Fazit: Auch die Jungs von der Burger-Republic haben sich was einfallen lassen, obwohl sie wohl mit technischen oder personellen Problemen zu kämpfen hatten, hat man das ihrem Burger nicht angemerkt. Bacon-Pflaumen Kompott hab ich hier zum ersten Mal probiert und war sehr lecker, hat dem restlichen Burger aber ein bisschen die Show gestohlen.


Schräglage
Schräglage

Patty: auch wieder frisch
Bratstufe: medium
Bun. frisches Gewürzbrötchen
Toping: Portwein-Charlotten, Pfefferfrischkäse, Rinder-Bacon Strips, leckere rosa Soße
Geschmack: lecker, Charlotten dominieren

Fazit: Die Schräglage war nicht nur bei der Namengebung (beduselte Charlotte, Beschwipster Willi) echt kreativ,hier wurde der Burger mit Portwein-Charlotten und Pfefferfrischkäse gepimpt.
Hat echt gut geschmeckt, mir persönlich wären weniger Charlotten und „echter“ Bacon lieber gewesen, aber nett dass hier auch Leute die keinen Schweinespeck mögen mit ins Boot geholt werden.


Rock ’n Roll Bar
Nach drei Burgern war bei mir leider Schluss. Aber den Burger der Rock ’n Roll Bar haben ja Rodja von 0711BBQ und Micha von stuttgarterburger.de mit abgedeckt.
Der Burger sah auf jeden Fall nicht schlecht aus, mit ordentlich Käse und Bacon kann man bei mir immer Punkte sammeln.
Leider kein frisches Brötchen, da sollte man sich noch was von den Mitbewerbern abkucken.


Am Ende hat dann wie erwartet die Nachtschicht die meisten Publikums-Stimmen sammeln können und wurde dann am Abend zum Sieger gekürt.

Die Veranstaltung war auf jeden Fall ein Erfolg (war sehr gut besucht), bin mir sicher das findet nächstes Jahr wieder statt. Vielleicht mit noch mehr Teilnehmern. Dann besorg ich mir auch einen Burger-Buddy, der sich mit mir die Burger teilt, damit ich auch alle abdecken kann.

0711blog

„Meine erste Woche iPhone“ oder „Wie ich auf die dunkle Seite wechselte“

slomo

Ich hatte nie vor mir ein iPhone zu kaufen. Will mir irgendwie nicht in den Kopf, wie man über 700€ für ein Telefon ausgeben kann, mit dem ich genauso viel anfangen kann wie mit meinem „Moto G“ für ein viertel des Preises.

Jetzt hab ich aber letzte Woche ein neues iPhone6 geschenkt bekommen und auch wenn ich immer gesagt hab, dass mir ein iPhone nicht ins Haus kommt, geb ich ihm jetzt doch mal ’ne Chance. Also gleich mal aus der Mini-Sim eine Nano-Sim gemacht und für ein paar Minuten gedacht, dass ich zuviel weggezwickt hab. War aber alles in okay. Dann hat ich vergessen meine Kontakte zu übertragen, war aber auch kein Problem, kann man per Google-Account nachholen. Nach einer Woche ausgiebige Nutzung kann ich hier mal ein erstes Fazit abgeben

Positiv:

  • 64 GB Speicher sind der Hammer. War auch der Hauptgrund für den Wechsel. Auf meinem Motorola war einfach zu wenig Platz. Jetzt zicken keine Apps mehr rum und ich kann so viele Spotify-Lieder speichern, wie ich will.
  • der Fingerabsruck-Entriegler is praktisch, kann jetzt mein Handy mit 4 Fingern und meim Schniedel entriegeln
  • die Kamera ist sehr viel besser als beim Moto G, Features wie Zeitlupen- und Zeitraffervideos sind auch ein lustiges Gimmick.


Negativ:

  • die Tastatur gefällt mir beim Android besser, scheint mit sinnvoller angeordnet und bei Änderung von Groß- auf Kleinschreibung ändern sich direkt die Buchstaben auf der Tastatur und nicht wie beim iPhone nur die Shifttasten-Farbe.
  • oh Gott, Autokorrekt, was ein Scheiß, deaktiviert
  • der zurück-Button am unteren Bildschirmrand fehlt mir
  • ich kann nicht alle Apps löschen die ich will und es gibt keinen Home-Bildschirm. Wenn ich also Apps loswerden will, muss ich sie in den Ordner „iShit“ schieben und auf der letzten Seite verstecken
  • mir gefällt das Aussehen der Order auf Android besser
  • man muss/kann jeder App erlauben/verbieten, wie sie sich bemerkbar machen darf, ist aber hier auch eingeschränkt. Ich hatte meinem Wecker nicht erlaubt, mir Mitteilungen zu senden bzw. Töne zu machen und so hab ich beim ersten Weck-Einsatz verschlafen, später dazu mehr…
  • iTunes Zwang. Kommt mir auf meinen Home-Rechner garantiert nicht drauf und mp3s per USB rüber schieben geht nur mit speziellen Programmen.
  • der fucking Wecker:das geht mir bis jetzt am meisten auf den Wecker (höhö). Das iPhone hat einen einen eingebauten Weckruf. Ich kann aber die Lautstärke nicht separat regeln. Wenn ich also mein Handy leise stelle, ist der Wecker auch leise. Dämlich. Es gibt natürlich Apps von Drittanbietern im App-Store. Leider ist denen nicht erlaubt sich selber zu starten und so bekommst du nur ein Popup oder einen Piepton, wenn der Wecker ausgelöst wird.
    Also steh ich vor folgender Entscheidung: Vergesse ich entweder mein Handy immer vorm Pennen auf laut zustellen (mal abgesehen davon, ob ich das will, WENN ICH SCHLAFE!) oder vergesse ich, immer vorm Schlafen gehen, die App zu starten und das iPhone dauerhaft zu entriegeln.