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Kategorie: Burger Blog

BurgerBlog – Mikes’s Urban Pub

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Ursprünglich war geplant in den Augustiner Biergarten am Kursal zu gehen, da es da wohl jetzt auch Burger gibt und zwar von jemandem dessen Namen ich vergessen habe, der mir aber anscheinend bekannt seien sollte, weil die da im Kursal mit seinem Namen werben. Wie auch immer, is eh nix gewornden, weil ungefähr zwei Minuten vor unserer Ankunft 35 Busse (dramatisiert muss nicht stimmen) mit Touris angekarrt wurden.
Also haben wir die Flucht ergriffen.
In Mike’s Urban Pub.
Sechs Burger (Ham-, Cheese-, Bavarian,- Indian,- Chicken,- und Club-Burger) stehen auf der Karte, die ich auf Facebook finden konnte, vor Ort stand noch mindestens ein weiterer, der French-Burger- Zur Wahl.

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Wie sich’s gehört wieder mal Cheeseburger bestellt. Geliefert wurde dann ein 180g Angus-Beef-Fertigpatty in einem weichen Brötchen, dass glücklicherweise nicht in die Kategorie 0815-Sesambrötchen fiel. Das Fleisch war für ein Fertigpatty voll in Odrnung, rausgerissen hat es das, ich tippe mal auf selbstgemachtes Ketchup/Tomaten-Relish. Die dazubestellten Pommes hätten für meinen Geschmack ein bissel knuspriger sein können. Der Burger fällt für mich in die Kategorie „oberes Mittelfeld“.

Die Homepage von Mike ist zur Zeit down, aber auf Facebook ist die tübinger Zweigstelle vertreten.

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BurgerBlog- No.70 Finest Burger & Salads

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(Jetzt mit Bonusbild, siehe unten)

Hab schon ’n Weile keine neuen Burger mehr ausprobiert und ich muss zugeben, langsam stellt sich bei mir eine Sättigung ein. Richtige Highlights lassen sich immer schwerer finden und oft ertapp ich mich selber dabei, dass ich (statt neue Läden zu recherchieren) einfach zu denen gehe, die ich sowieso schon kenne und liebe.
Zum Glück gibt’s noch den Micha von stuttgarterburger.de, der die Sache noch ein wenig strenger verfolgt und der mich netterweise über neue Läden in der Umgebung auf dem Laufenden hält.
Und so hat er mich kürzlich auf das „No.70 – Finest Burger & Salads“ aufmerksam gemacht, dass quasi direkt vor meiner Haustür seine Pforten geöffnet hat. Besagter Laden vercheckt seit Anfang Dezember seine Burger/Sandwiches/Salate in Feuerbach. Da kann man als Weilimdorfer, der in Cannstatt anschaffen geht, schon mal nach Feierabend vorbei kucken.

An der Internetpräsenz hapert es noch einwenig, hier aber schon mal die Speisekarte:
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Was gleich auffällt, gibt fast jeden Burger in zwei Gewichtsklassen (100 bzw 200g). Hab mir einen 200g Cheeseburger gegönnt und hab auf Nachfrage noch ’ne Scheibe „Bacon“ drauf bekommen. Der Kollege hinterm Tresen war sehr freundlich und hat mir diesen Extrawunsch erfüllt. Preise gehen absolut in Ordnung, hab für meinen Cheeseburger mit Getränk 8,nochwas gezahlt.
Nach der Bestellung verlässt man die Küche und begibt sich in den Aufenthaltsraum, der diner-mäßig eingerichtet ist.
Mein Cheesburger war sehr lecker. Mit frischem, medium-gebratenem Fleisch und einem leicht angetoasteten Brötchen. Majo und Ketchup findet man in ausrechendem Maß auf Burger sowie zusätzlich am Tisch. Da kann man dann auch dann die recht leckeren Pommes reintunken. Das einzige was mich gestört hat… der Bacon war war Beef, also Rinder-Speck und das geht meiner Meinung nach halt nich. Speck kommt vom Schweinchen Babe und nicht von der Milka-Kuh, aber das ist wieder mal meckern auf hohem Niveau.

Die Hausnummer 70 hat sich bei mir durchaus einen Namen gemacht, empfehle ich gern weiter. Würde es auch gerne sehen, wenn es noch ein paar mehr unterschiedliche Burger und echter Speck auf die Karte schaffen.
Und pssssst… kleiner Tipp: Eine Homepage mit Speisekarte wär auch super 😉

Das No.70 auf Facebook

Bonusbild:

Diesmal mit Ambiente #no70finestburger #burger #stuttgart

Ein von Stefan (@just.a.hero) gepostetes Foto am

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BurgerBlog – Lichtblick

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Da die Biergarten-Saison offiziell (von mir) eröffnet wurde, kann man auch ruhig mal einen Biergarten-Burger testen. So geschehen im Lichtblick in Stuttgarts Stadtmitte. Leider hab ich mal wieder viel zu spät angefangen eine Rezession zu schreiben, anstatt mich hinzusetzten, wenn die Eindrücke noch frisch sind. Die Karte umfasst vier Burger: Cheese, Vegi, French und Tex. Dem Hunger geschuldet, sind mir dann einige Fauxpas unterlaufen, wie den Burger nicht medium zu bestellen oder den Cheeseburger erwartungskonform mit Bacon zu pimpen.
Trotzdem war der Burger recht lecker. Frische Zutaten, ein ansehnlichstes Brötchen, schönverlaufener Käse und Pommes im Fritier-Gitter. Für ein Nicht-Burger-Restaurant brauch sich das Lichtblick nicht verstecken, auch wenn mir der letzte Schliff leider fehlt.
Ich bin einfach zu verwöhnt durch die ständigen Burger-Exkursionen. Aber der Biergarten ist echt schön. Wär also wirklich einen Besuch wert.

Das Lichtblick auf Facebook und im Netz

Lichtblick Speisekarte

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Burger Blog – Abacco’s Steakhouse

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Die Woche war ich im „Abacco’s Steakhouse“ kein Steak sonder Burger essen.
Hät ich mal lieber ein Steak gegessen.
Abends ist die Burger-Karte recht übersichtlich und besteht aus einem Cheeseburger. Fein, den hät ich eh genommen. 200g Angus Beef im Brioche-Brötchen. Naja, Brioche-Brötchen sind jetzt nicht so meins (zu dätschig), aber gehn wir einfach mal aufgeschlossen an die Sache ran.

Mittags ist die Karte drei weitere Burger, unter anderem mit Parmesan, Ei, und Tomaten-Mozzarella. Für 9,99€.

Unsere Burger haben dann doch recht lang auf sich warten lassen, obwohl der Laden jetzt nicht proppenvoll war. Vielleicht kam es mir auch nur so vor, weil ich so hungrig war. Als er dann schließlich kam, hat er schon mal einen guten ersten Eindruck gemacht. Schickes Brötchen, frische Zutaten und kein Massenwaren-Pressfleisch-Patty.

Doch dann kam nach und nach die Ernüchterung:

  • Pommes waren höchstens lauwarm
  • Fleisch war durchgebraten, obwohl medium bestellt und zugesichert. Auf Nachfrage wurde uns dann vom Kellner versichert, dass er es notiert hatte. Geil.
  • Käse war nicht geschmolzen, hat höchstens geschwitzt
  • Käsewasser und restliche Feuchtigkeit hat das Brötchen noch lätschiger gemacht

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Für 17,90€ pro Burger ist das ziemlich frech. Wenn man so hochpreisig angesiedelt ist, dass man bei Kunden in Hoody und kurzer Hose die Nase rümpft, dann sollte man auch Qualität abliefern. Einfach mal bei der Schankstelle was abkucken, da gibt’s für einen Bruchteil des Preises, einen klasse Burger (gestern erst wieder bestätigt).

Vielleicht kuck ich nochmal Mittags vorbei, wenn der Burger 10€ kostet.

Abacco’s auf Facebook und im Netz.

Abacco’s Speisekarte

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BurgerBlog – Classic Rock Café

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Ich war schon ziemlich oft im Classic Rock Café“, Burger essen.
Ich hab es aber jedes Mal versäumt eine Rezession zu schreiben.
Das ist echt nich fair, dem „Classic Rock Café“ gegenüber.
Sorry Classic Rock Café“.
Hol ich hiermit nach.
Nach einem kurzen Blick auf die Karte…
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…hab ich mich natürlich wieder für den Cheeseburger entschieden.
Seh grad, dass ich den Bacon übersehen habe, den man eventuell noch hätte drauf legen können. Mist.
Jedenfalls wird man bei der Bestellung gefragt, wie man sein Patty gebraten haben möchte, was ja schon mal frisches Fleisch erhoffen lässt.
Man wird dann auch nicht enttäuscht, der Burger ist bombe. Die Brötchen sind frisch gebacken, das Fleisch gut gewürzt und im gewünschten Garzustand. Die Soße ist sehr lecker und die von mir bestellten Country-Potatoes sind auch erste Sahne.
Kurz und bündig: Das „Classic Rock Café“ hatte mich beim ersten Mal ziemlich überrascht. Hatte mit Fertigkram gerechnet, aber dem Besitzer scheint selber ein Feinschmecker zu sein und hat vor einiger Zeit, die Speisekarte komplett grundsaniert.
Geht hin, überzeugt euch selbst.

Das classic auf Facebook und im Netz.

Bonusbild:

Rock 'n Burger im Classic Rock Café #burger #stuttgart #classicrockcafestuttgart

Ein von Stefan (@just.a.hero) gepostetes Foto am

Classic Rock Cafe Speisekarte

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